Neuigkeiten


Sehr sehenswert bei einer Reise durch Westaustralien:
Der Danggu Geikie Gorge National Park. Und dort dann eine Bootsfahrt auf dem Fitzroy River. Es lohnt
Hier meine filmischen Impressionen, kurzweilig in 7 Minuten zusammengefasst.

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Ich weiß – falscher Zeitpunkt.
Trotzdem von mir heute ein weiterer filmischer Farbtupfer, der wenigsten eine halbe Stunde vom Verfall unseres bisherigen Lebens und Landes ablenkt und ein wenig Besinnung ermöglicht.
Indien – Varanasi
Aarti Zeremonien bei den Verbrennungsghats am heiligen Fluss Ganges.

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Guter Artikel im „Wochenjournal Durlach“ am 19. August 2022 über meine aktuelle Fotoausstellung im Durlacher Cafe Kehrle direkt neben dem Rathaus.
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Zweitägige Informationsfahrt am 14. und 15. Juli 2022 mit dem Besucherdienst des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. (Am 13. und 16. Juli war die An- und Abreise per Bahn)

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Fotoausstellung von 22 meiner großformatigen Bilder
Fotografie auf Leinwand – 60 x 80 cm
Durlach – über den Dächern der Markgrafenstadt
Café Kehrle, Pfinztalstr. 35-37, 76227 Karlsruhe-Durlach (direkt neben dem Rathaus)
https://www.cafe-kehrle.de/
Aus einer großen Balkanrundreise im April/Mai 2022 entstand Bild-, Video- und Drohnenmaterial für eine Filmserie, die ich auch auf youtube zeige.

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5. Lebensmittelspende für unsere Patenkinder in Matara – Sri Lanka

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Ein Film von Samuel Degen – Kamera, Schnitt, Produktion |

„Stephan Blinn – Varieté Puppenspiel“ | http://www.stephan-blinn.de/site/index.html |

Redaktion: Pit Nordwig | Assistenz: Helena Winkler |

Fotografie: MAKKIKO | https://www.instagram.com/makkiko_foto/?hl=de |
Aus ihrem Buch: „Im Kopf des Stephan Blinn“ (amazon)

Das deutsche Fernsehen hat bereits zwei Filme über ihn und seine Marionetten ausgestrahlt.

Referenzen:
Aspekte (ZDF), Senftöpfchen Köln, Dresdner Brettl, GOP Hannover, ITB Berlin, Kongreßhaus Zürich, Killesberg Stuttgart, Alte Oper Frankfurt, Unterhaus Mainz, Schmitt-Show Hamburg, Kurhaus Westerland, Kölner Treff, Palatino Zeltfestival, Brenners Park Hotel Baden-Baden
Dresdner Nachrichten: „…unerklärlich was Blinn mit seinen zwei Händen möglich macht.“
Rhein-Main-Presse: „…Blinn spielt so professionell und detailverliebt, daß die natürliche Abhängigkeit seiner Figuren bald vergessen ist…“
Frankfurter Rundschau: „…Nichts, was des Marionettenspielers Geschöpfe nicht gekonnt hätten; Stephan Blinn ließ die Puppen tanzen und machte Schlangenmenschen aus ihnen allen…“
Münchner Merkur: „…Der Entertainer schlechthin…“
Berner Zeitung: „…Blinn gelingt es, Illusionen in die Köpfe der Zuschauer zu zaubern…“
Neue Züricher Zeitung: „…Virtuosität an dünnen Fäden…“
Mainzer Forum-Theater: „…Am Ende bleibt das Gefühl zurück, daß Blinns Puppen mehr Charakter haben als mancher Schauspieler…“

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Neues Drohnenprojekt in Arbeit
Fotoausstellung in Vorbereitung- Fotografie auf Leinwand 60×80 cm
Sowie ein YouTube Video
Werkfotos sind hier zu sehen
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Video: Samuel Degen

Der genaue Ursprung der „neuen Welle“ von Wandmalereien in Sri Lanka ist unbekannt. Die Kunstwerke tauchten Ende 2019 massenhaft auf, als Gotabaya Rajapaksa mit einem Erdrutschsieg Präsident wurde. Inmitten der Gerüchte über den Beginn einer globalen Pandemie und eines stark polarisierten politischen Klimas machten sich die Menschen in Sri Lanka an die Wände, um ihre Viertel zu „verschönern“.
Die Medien schrieben die Arbeiten einer Welle jugendlichen Enthusiasmus in einer Zeit des nationalen und lokalen Stolzes zu und priesen sie als neutrale Aktion, den städtischen Raum zu verschönern. Die Werke offenbaren jedoch auch eine grundlegende Wahrheit über Identität und Politik im heutigen Sri Lanka. Die meisten zeigen singhalesische Herkunftsthematiken.
Eine kleine Minderheit von Wandmalereien, die kosmopolitische Ideen vertreten, findet sich, wie fast überall auf der Welt, in den Städten mit multiethnischer Bevölkerung. In Städten, in denen nationale Minderheiten die lokale Mehrheit bilden, bekräftigen die Wandmalereien vorsichtig ihre jeweilige ethnische und historische Identität, ohne Aggressionen zu zeigen. Pastorale Szenen und andere gewaltfreie Identitätsdarstellungen sind in diesen Räumen weit verbreitet.
Viele Wandmalereien spiegeln traditionell maskuline Werte wider. Männlichkeit und Fortschritt, Entwicklung und Identität sind in der öffentlichen Vorstellung eng miteinander verknüpft.. Ravana ist eine häufige Figur, die sowohl im Kontext der Mehrheitsbevölkerung als auch der Minderheiten auftaucht und als gemeinsamer Ursprungsmythos in Sri Lanka angesehen wird.
Das Malen von Wandbildern hat in Sri Lanka eine lange Tradition. Das Medium ist eng mit buddhistischen und hinduistischen Traditionen verbunden, in denen die Malerei als höchste Form der Kunst gilt. Hochqualifizierte Beispiele sind in Tempeln im ganzen Land zu finden, und die Wandmalereien in Sigirya gehören zu den berühmtesten Kulturstätten des Landes.
Neue Werke stellen auch die westliche Popkultur dar und behandeln Themen wie Umweltschäden und die Gefahren der sozialen Medien. Andere stellen Szenen aus imaginären Landschaften dar.
In dem Maße, in dem der Fortschritt die in den Airbrush-Oberflächen eingebetteten Hoffnungen nicht verwirklicht, schwindet der Optimismus, der diese Wandbilder inspirierte. Es entstehen leider immer weniger neue Wandbilder, und die verbliebenen sind zu Aufbewahrungsorten für Träume geworden, die mit dem Verblassen der Farbe oder der Zerstörung ihrer Oberflächen verwittern, mit Bulldozern abgerissen oder versteckt werden.

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Ein Video von Samuel Degen
www.samueldegen.de

Im Nordwesten Vietnams liegt auf rund 1.600 Metern Höhe die Stadt Sa Pa. Dort erwarten dich malerische Reisterrassen und eine entspannte Atmosphäre. Sa Pa und die Region rund herum ist Heimat der ethnischen Minderheiten der H’Mong und der Dzao. Doch Sa Pa selbst ähnelt einem Bergdorf in den französischen Alpen. Die Franzosen suchten hier in den Bergen während der Kolonialzeit Zuflucht vor der Hitze in und um Hanoi. Während Sa Pa selbst durch den Tourismus bereits viel seines alten Charmes eingebüßt hat, finden sich rund um die Stadt nach wie vor zahlreiche traditionelle Dörfer. Hier kannst Du das Leben der ethnischen Minderheiten Nordvietnams kennenlernen. Eine Wanderung durch das Tal bietet sich an. Sa Pa ist besonders berühmt für die beeindruckenden Reisterrassen, die sich an die Hänge des Tales bieten. Ein atemberaubendes Bild, das Du nicht so schnell vergisst. Eine Wanderung durch Reisterrassen und Bambuswälder ist definitiv einer der Höhepunkte einer jeden Reise nach Vietnam. Lerne die Kultur der ethnischen Minderheiten kennen, indem Du eine Nacht bei einer einheimischen Familie in einem Homestay verbringen. Genieße Die die traditionellen Speisen beim Abendessen mit der Familie und lerne den typischen Alltag kennen. Zwischen April und Juni ist Sa Pa angenehm warm und trocken, die Monate Juli und August können heiß und regnerisch werden. Besonders im September und Oktober ist ein besuch Sa Pas lohnenswert, da die Reisterrassen gold-gelb leuchten und das Wetter angenehm warm und trocken ist. Von Dezember bis März kann es sehr kalt werden, im Januar und Februar fällt sogar manchmal Schnee. SaPa liegt etwa 350 Kilometer nordwestlich von Hanoi und kann mit dem Nachtzug in etwa 9 Stunden, mit dem Auto über den neuen Highway in ca. 6 Stunden erreicht werden.

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Wir wünschen allen Pateneltern, Sponsoren, Spendern und Freunden der Patenkinder von Matara ein glückliches Neues Jahr 2022.
Der Vorstand: Samuel Degen | Gabi Unkel | Wolfgang Sprengel

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Nun online.
Das Video „Durlach – über den Dächern der Markgrafenstadt“
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Video: Samuel Degen |
Goldenes Dreieck / Golden Triangle: Delhi-Jaipur-Agra

Taj Mahal (Bj. 1631-1644)
Rotes Fort / Red Fort Agra (Bj. 16.Jh.)
Dholpur Raj Niwas Palace (Bj. 1876)
Fatehpur Sikri – frühere Hauptstadt des Mogulreichs
Diwan-i-Am
Divan-i-Khas
Haus der türkischen Sultanin
Panch Mahal
Frauengemächer
Jami Masjid Freitagsmoschee (Bj. 1436-1469)
Buland Darwaza (Bj. 1772-1573)
Jaipur
Birla Mandir Tempel (Bj. 1988)
Hawa Mahal Jaipur – Palast der Winde (Bj. 1799)
Fort Amber (Bj. 1589-1667)
Stadtpalast Jaipur (Bj. 1888-1890)
Jantar Mantar Jaipur (Sonnenuhr, Bj. 1724-1734)
auf 2 Sekunden genau)
Geburtstag Gott Hanuman (Affengott)
Kundan Musik
Galtaji Sonnengott Affentempel von Jaipur

Kamera: Canon 70D
Mikrofon: RODE Videomic
Full HD

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4. Lebensmittelspende (Food Aid) für unsere Patenkinder-Familien

Nur wenige Monate waren in diesem und im letzten Jahr die Schulen in Sri Lanka geöffnet. Der Tourismus liegt am Boden, alle Restaurants sowie die meisten Geschäfte und Betriebe mussten aufgrund des Shutdowns schließen, Millionen von Menschen sind ohne Arbeit. Die Reserven der Familien sind aufgebraucht – sehr viele Menschen lebten sowieso nur von der Hand in den Mund.

Die Regierung hielt sich an die Shutdown-Vorgaben der Geberländer  mit verheerenden wirtschaftlichen Folgen. Ab dem 15. Dez. ist wieder ein totaler Shutdown geplant.

Somit ist unsere nun 4. „Food-Aid“ – Hilfsaktion (bisher 2x in 2020, 1x in 2021 mit je 3.000,- Euro) für die 300 Patenkinder-Familien eine wichtige Hilfe.
Wir haben jetzt wieder Grundnahrungsmittel bestellt, die von unserem ehrenamtlichen Team vor Ort portioniert und an die Patenkinder-Familien ausgeben werden.

Zur Finanzierung dieser 4. Food-Aid Hilfsaktion bitten wir wieder um ihre Mithilfe:
Jeder Betrag zählt – wer helfen kann/will, überweist auf unser Konto. Bitte im Verwendungszweck angeben: „Matara – 3. Hungerhilfe 2021“. Wer eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung benötigt, gibt seine Adresse und das Wort „Beleg“ an.

Patenkinder Matara e.V.
Sparkasse Karlsruhe
DE84 6605 0101 0108 0100 00
BIC: KARSDE66XXX


Bitte helfen Sie unseren Kindern und deren Familien.

Wiederum ein großes Dankeschön und herzliche Grüße vom ehrenamtlichen Vorstand

Der Vorstand
Samuel Degen, Gabriele Unkel und Wolfgang Sprengel

www.patenkinder-matara.de

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Musik: Otto Reif || Reiner Gorenflo || Saitenband || Vasily Bystroff || Dunja Hofheinz || Jochen Roddewig || Leonard Schneider

Durlach ganz im Zeichen der Kunst Zwei Tage beste Unterhaltung für jedermann bei der 2. DURLACH-ART

Mit einem überaus großen Erfolg sowohl für die drei Veranstalter und Organisatoren Samuel Degen, Peter Nordwig und Karlheinz Raviol als auch die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler endete die zweitägige, nach 2019 zum zweiten Mal ausgetragene DURLACH-ART. Dank dem mit über 600 Kunstwerken präsentierten vielfältigen Angebot in den über 30 Ausstellungsorten bzw. -räumlichkeiten, dem primär auf den Straßen stattgefundenen Rahmenprogramm und nicht zuletzt einem ideal dazu passenden Wetter waren die Besucherströme aus nah und fern nicht zuletzt auch gewinnbringend für die Markgrafenstadt in Bezug auf Image und Bekanntheit. Cafés, Restaurants, Eisdielen und der Einzelhandel hielten ihre Türen geöffnet. Der russische Cellist Vasily Bystroff, die beiden Duos Jochen Roddewig & Leonard Schneider (mit jiddischen Liedern und Klezmer-Musik) beziehungsweise “Acoustic Fun” (mit Rock, Pop und Blues) oder auch die vierköpfige “Saitenband” spielten live an ständig wechselnden Standorten und sorgten neben dem Kunstgenuss bei den Ausstellungen auch für beste musikalische Unterhaltung. Bei der Eröffnung am Freitagnachmittag nahm Ortsvorsteherin und Schirmherrin Alexandra Ries nochmals deutlich Stellung zu der in den letzten Wochen aufgekommenen Kritik und dem Wirbel einer bestimmten, nicht teilnehmenden Künstlergruppe und appellierte an alle Zuhörer, besser zunächst das direkte und offene Gespräch mit Andersdenkenden zu suchen als den Weg über Dritte und die Medien zu gehen. Den musikalischen Auftakt bot der im Land bekannte und geschätzte Kantor der hiesigen Stadtkirchen-Gemeinde, Johann Blomenkamp, der am Freitag punktgenau um 15.30 Uhr auf seiner Orgel die “Promenade” aus “Bilder einer Ausstellung” von Modest Mussorgsky bei offenen Türen und Fenstern für das vor der Kirche auf dem Marktplatz versammelte Publikum spielte. Und mit dem “Soundscapes” betitelte Abschlusskonzert zusammen mit dem gleichfalls in Durlach beheimateten Flötisten Johannes Hustedt endete gegen 21.30 Uhr in dessen Kunsthaus offiziell die 2. DURLACH-ART. Wer gern nochmal über die Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Vita oder Werke erfahren, vielleicht gar persönlich mit ihnen in Kontakt treten möchte oder am Presse-Echo interessiert ist – unter www.durlach-art.de ist all dies nachzulesen. Die zu Beginn genannten Organisatoren wollen sich abschließend nochmals bei allen bedanken, die ihren Teil zu dieser höchst erfolgreichen Veranstaltung beigetragen haben. Im Einzelnen bei – dem Team vom Stadtamt unter Führung von Ortsvorsteherin Alexandra Ries und Thomas Rößler – den Hauptpartnern IT-Systemhaus Bechtle in Karlsruhe und der RaumFabrik Durlach – den Inserenten im Programmheft – den Hausbesitzern und Geschäften, die Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt haben – allen aufgetretenen Künstlern und Künstlerinnen im Rahmenprogramm – den Karlsruher Volunteers – …..und natürlich insbesondere auch bei allen ausstellenden Künstler*innen.

Sie alle hoffen mit den vielen Besuchern an diesen beiden Tagen auf eine ähnlich erfolgreiche 3. DURLACH-Art im September 2023.

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Wer die wunderschöne Südküste von Sri Lanka kennt, kam bestimmt schon einmal durch das kleine Städtchen Dickwella, ein paar km östlich von Matara direkt am Meer gelegen.
Von da sind es nur wenige km landeinwärts zum Tempel Wewurukannala Vihara.
Das besondere an diesem recht imposanten Tempel ist der lange Höllengang mit bildhaften und zeichnerischen Darstellungen, was die buddhistischen Gläubigen für Verfehlungen im Diesseits dann im Jenseits erwartet. Da geht es heftig zur Sache, einige Beispiele habe ich in meinem heute gefertigten Video dargestellt. Also immer schön brav bleiben, sonst…
(Erinnert mich etwas an die kath. Kirche bei uns)

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Durlacher Turmberg – aus der Vogelperspektive
Unbekannte Ein- und Ansichten von unseren Weinbergen und Landschaften rings um den Turm – auch mit Blick auf die umliegenden Gemeinden.
Gefilmt von mir mit der DJI Mavic Pro

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In Kep wird man an die „guten alten Zeiten“ Kambodschas der 50er und 60er Jahre erinnert. Leider ist der Glanz des ehemals bei den Europäern und auch Kambodschanern selbst beliebten Badeorts durch den Vietnamkrieg und den kambodschanischen Bürgerkrieg verblasst. Doch Kep erlebt eine Renaissance und wer etwas mehr als Strand erleben möchte, ist hier genau richtig.
Direkt an die weit auseinander gezogene Stadt grenzt ein Nationalpark, der einen Besuch lohnt. Darüber hinaus ist Kep auch für die nahegelegenen Salzfelder und ganz besonders für seine Krabben bekannt. Der Krabbenmarkt ist ein Muss für jeden kulinarisch Interessierten.
Upload: 19. April 2021


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Ein sehr abgelegener, aber wunderschöner Tempel in den südlichen Bergen von Sri Lanka – Wathuruwila Aranya Senasanaya.
Die Sonne brannte unerbittlich vom Himmel, so dass sich der Boden derart aufheizte, dass der vorgeschriebene Barfußgang auf dem gesamten Tempelgelände zur regelrechten (Glaubens)Prüfung ausartete.
Stets abgeschattete Bereiche am äußersten Rand der Wege suchend, gelangen mir dann aber doch noch schöne Aufnahmen von diesem auch für buddhistische Pilger bedeutsame Tempelanlage.
Upload: 17.04.2021

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Habe soeben einen neuen Bericht über eines unserer 300 Patenkinder in Matara / Sri Lanka auf unserer Vereinswebseite online gestellt.
Unser Ex-Patenkind, der Student Gayan, schreibt 2x monatlich eine Homestory, dieses Mal über unsere Patentochtert Oshadi
Upload: 16.04.2021


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Im Nachbarland Vietnam war es der Krieg, der Millionen Opfer forderte, doch in Kambodscha war es reiner Wahnsinn. Ein Viertel der gesamten Bevölkerung verlor in den 1970er Jahren ihr Leben durch den kriminell-wahnsinnigen Versuch der Roten Khmer, aus dem Land einen rein kommunistischen Staat zu machen. All dies geschah innerhalb von nur drei Jahren, zwischen 1975 und 1978, bis das Khmer Rouge-Regime dann im Januar 1979 von vietnamesischen Streitkräften gestürzt wurde. Einige der Orte, an denen die schlimmsten Gräueltaten verübt wurden, sind heute Mahnstätten, um Besucherinnen und Besucher über eine schmerzvolle, blutige und tränenreiche Vergangenheit aufzuklären, die noch gar nicht so lange zurückliegt. Als sich die Amerikaner im April 1975 aus Vietnam zurückzogen, geriet Kambodscha innerhalb weniger Monate unter die vollständige Kontrolle der kommunistischen Partei, der die Franzosen den Spitznamen ’Khmer Rouge’ (Rote Khmer) gaben. Kurz darauf sollte die Welt Zeuge eines der entsetzlichsten Völkermorde in der Geschichte der Menschheit werden. Die Roten Khmer wollten das Land zurück in die vermeintlich glorreiche Vergangenheit führen, in der die alte, Reis anbauende Khmer-Gesellschaft einst die Tempelanlage von Angkor errichtete. Um eine reine Bauerngesellschaft zu schaffen, wurde niemand verschont. Privateigentum, Märkte, Schulen und Religion wurden abgeschafft. Landesweit wurden Kooperativen gebildet, wo die Menschen gezwungen wurden, zusammen zu arbeiten, zu essen und zu leben. Sie mussten sich wie Bäuerinnen und Bauern kleiden, die Arbeitszeit wurde von acht auf 16 Stunden erhöht. Kambodscha wurde zu einer gigantischen Gefängnis-Farm. Auch nur die geringste Äußerung von Dissens konnte zum Tod führen. Mit mehr und mehr Konzentrationslagern und Killing Fields sollte jegliche Art von Opposition unterdrückt werden. Das Genozid-Museum Tuol Sleng Nichts gibt so authentisch Zeugnis von den durch die Roten Khmer verübten Gräueltaten wie die eindringlichen Gesichtsausdrücke auf den Fotos der Gefangenen, die in Tuol Sleng ausgestellt sind. Tuol Sleng war das am stärksten gesicherte Gefängnis der Roten Khmer und diente zum Verhör und zur Vernichtung von ‘Kontrarevolutionären’. Alle irgendwie Verdächtigen – Männer, Frauen, Kinder – wurden aus allen Landesteilen nach Tuol Sleng gebracht und hier inhaftiert. Fast alle der mehr als 15.000 Insassen wurden brutal hingerichtet. Heute ist Tuol Sleng ein Genozid-Museum und Teil des Reiseprogramms vieler Touristinnen und Touristen in Phnom Penh. Tausende Fotos von Gefangenen hängen an den noch immer blutbefleckten Gefängniswänden. Bevor Gefangene in die Zellen gesperrt wurden, wurden sie fotografiert. In jedem Stadium der Folter wurden sie fotografiert und wenige Minuten vor ihrer Hinrichtung wieder. Vier Jahrzehnte später fragen uns ihre Gesichtsausdrücke: Warum bin ich hier? Warum ist das geschehen? Ihre Gesichter klagen den Führer der Roten Khmer Pol Pot, seine Paranoia und die Untaten seines Regimes an. Die Besucherinnen und Besucher betrachten die Opfer und die Opfer betrachten die Besucherinnen und Besucher. Während die Touristinnen und Touristen ihre Kameras auf die eingefrorenen Gesichtsausdrücke richten, scheinen sie zu fragen: „Warum werden wir wieder fotografiert?”
Upload:09.04.2021